Bergstrassen, versteckte Kloester und Schluchtenfahrten ab Montenegros Hauptstadt -- geschrieben von Menschen, die hier leben.

Die meisten Besucher nutzen Podgorica nur als Umsteigepunkt. Hier erfahren Sie, was ihnen entgeht -- osmanische Altstadtviertel, Uferparks und eine hervorragende Gastronomieszene.
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Ein in den Fels gehauenes Kloster 900 Meter ueber dem Zeta-Tal. Die Strasse hinauf ist schmal, steil und unvergesslich -- und der gesamte Ausflug dauert von der Hauptstadt keine zwei Stunden.
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Zwei Routen zum UNESCO-Nationalpark -- ueber Niksic oder durch die Moraca-Schlucht. Schwarzer See, Tara-Bruecke und Berglandschaften, die sich alle 20 Minuten veraendern.
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Fuenfunddreissig Minuten in die Berge und man erreicht die alte Hauptstadt -- Botschaften als Museen, das Kloster Cetinje und eine Stadt, eingefroren in der Eleganz des 19. Jahrhunderts.
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Der groesste See des Balkans liegt 30 Minuten suedlich von Podgorica. Bootsfahrten durch Seerosen, Crmnica-Wein und eine verfallene Festung ueber dem Hafen von Virpazar.
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Montenegros zweitgroesste Stadt braut das beruehmteste Bier des Landes, verbirgt einen Wasserfall im Wald und bietet einen Gletschersee, in dem an Wochenenden halb Podgorica schwimmt.
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Senkrechte Kalksteinwaende, ein mittelalterliches Kloster in der Schlucht und eine der dramatischsten Autobahnen Europas, in die Felswand gehauen. Das ist die Strasse nach Norden.
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Ein urzeitlicher Wald, seit Jahrhunderten unberuehrt, rund um einen Gletschersee auf 1.094 Metern. Die Fahrt von Podgorica fuehrt durch die Moraca-Schlucht.
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Vier Routen vom Flughafen Podgorica zur Adria -- Budva durch den Sozina-Tunnel, Bar entlang des Skutarisees, Kotor ueber die Berge oder Ulcinj entlang der Suedkueste.
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